Abgebrannte Streichhölzer Burnout

Entspannter werden und Burnout vermeiden

Du denkst, du musst funktionieren und etwas leisten, weil das so von dir erwartet wird? Du gibst dein Bestes, weil du dir Anerkennung und Wertschätzung wünschst und du fragst dich: „Wie werde ich entspannter?“. Eine leise Stimme sagt dir, dass es so nicht weitergeht. Zudem leidest du unter seltsamen, körperlichen Symptomen. So ging es mir 2016, daher habe ich einige Tipps für dich.

Tipp 1 - Symptome erkennen

Ignoriere die Symptome nicht. Bist du zunehmend müde? Hast du wenig Energie, obwohl du lange geschlafen hast? Fühlst du dich antriebslos und lustlos? Ist dir schwindelig oder hast du das Gefühl Watte im Kopf zu haben? Bitte nimm es ernst, bitte höre auf deinen Körper. 

Tipp 2 - Frühzeitig handeln 

Handle frühzeitig. Denke nicht: „Ach, nach dem Urlaub wird es wieder besser.“ oder „Wenn ich mal richtig Pause mache, geht es vorbei.“. Umso früher du deinem Körper und deinem Geist Gehör schenkst, desto leichter ist es, das Burnout zu verhindern. 

 

Tipp 3 - Schätze dich ein  (Stresstest)

Lese dich schlau und hole dir Informationen ein. Es gibt im Internet zig Quellen mit Erfahrungsberichten von Betroffenen, Selbsthilferatgebern zum Thema und Checklisten, ob du betroffen bist. Lade dir einen kostenlosen Stresstest für eine erste Selbsteinschätzung herunter (mehr Infos am Ende dieser Seite).

Tipp 4 - Erkenne deine Stressquellen

Nimm deine Stressquellen im Hier und Jetzt wahr, wenn du entspannter werden möchtest. Denn nur wenn du weißt, was dich stresst, kannst du die Stressquellen eliminieren. Hierfür kannst du ein Stresstagebuch führen oder über mehrere Wochen hinweg eine Stresstabelle anlegen. 

Tipp 5 - Inseln der Ruhe schaffen

 Plane kleine Inseln der Ruhe in deinen Alltag ein, wo du richtig abschalten kannst. Wenn du gar nicht mehr weißt, was dir Kraft gibt und wo deine Energiequellen sind, suche dir Hilfe. 

Tipp 6 - Zeitmanagement 

Werde dir bewusst was du brauchst, wie du entspannter werden kannst und wo deine Grenzen liegen. Richte dein Privat- und Berufsleben nach deinen eigenen Bedürfnissen aus. Das bedeutet Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und nicht Spielball der Geschehnisse zu sein. 

Tipp 7 - Glaube nicht alles, was du denkst 

Hätte ich über einige Dinge anders gedacht, hätte ich mein Burnout wohl vermeiden können. Wenn ich heute meine damaligen Gedanken lese (siehe E-Book „10x besser denken - was du aus meinem Burnout lernen kannst“), schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen. Nicht alles, was du denkst, ist wahr. Hinterfrage die Stimme in deinem Kopf! 

Tipp 8 - Suche dir Unterstützung

Sprich mit Menschen, die ebenfalls vom Burnout betroffen waren. So ein Erfahrungsaustausch kann unheimlich hilfreich sein. Kontaktiere mich gerne. Ich gehe ganz offen mit dem Thema um und weiß, welche Gedanken dir im Kopf herumgehen und welche Gefühle dich quälen. 

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Als Dankeschön hast du sofort Zugriff auf einen Stresstest, der einer ersten Selbsteinschätzung dient. 

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